Unsere Tools für Ihre erfolgreiche (Psycho-)Therapiepraxis:

Ethisches Marketing

buchcover ethisches marketingPraxiserfolg = Authentizität + Zielgruppe + Professionalität

Ethisches Marketing ist Ihr Weg zur erfolgreichen Praxis. 

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Seminare und Infoveranstaltungen für Ihre erfolgreiche Psychotherapiepraxis!

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  • KlientInnenakquise
  • Website + Visitenkarten
  • Marketingmaßnahmen

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Einzelberatung

Florian Schultheiss,
Berater aus Leidenschaft mehr Infos

Aktuelle Wartezeit für ...

  • … den Projektstart: derzeit nicht planbar*.
  • … ein Beratungsgespräch per Skype: Anfang April 2020

Wir alle müssen die Entwicklung abwarten.

 

Seminare 2020 - Die Herbst-Termine

Universität Wien, Postgraduate Center

  • 8. September 2020: "Moderne Praxisführung für PsychotherapeutInnen"


ÖAP-Österreichische Akademie für Psychologie

  • 9. November 2020 : "Die 10 Schritte zur erfolgreichen Praxis - Teil I 1-5"
  • 16. November 2020: "Die 10 Schritte zur erfolgreichen Praxis - Teil II 6-10"
  • 17. November 2020: "Mehr KlientInnen für meine Praxis - Check und Tipps"

"Like me"

praxisbegleitung.at - blog

Studie "Was macht Corona mit der Psyche?"

ForscherInnen der Universität Graz rufen zur Teilnahme an einer Online-Erhebung auf.

Pressetext:
".... Welche psychischen Auswirkungen hat die Corona-Krise und welche Bedürfnisse entstehen daraus? ForscherInnen der Universität Graz aus dem Arbeitsbereich Gesundheitspsychologie unter der Leitung von Andreas Schwerdtfeger wollen Antworten auf diese Fragen finden. Ziel ist, die notwendigen Maßnahmen zur Betreuung und Behandlung Betroffener entwickeln zu können. Im Rahmen ihrer Studie richten sich die PsychologInnen an alle Menschen in Österreich mit der Bitte um Teilnahme an der Erhebung. Der Fragebogen kann online unter https://survey2.edu.uni-graz.at/624923/lang-de beantwortet werden.

„Die Teilnahme an unserer Studie bedeutet einen unschätzbar wertvollen Beitrag zur Identifizierung psychischer Ressourcen und Entwicklung von Betreuungs- und Behandlungsmaßnahmen bei psychischen Belastungen, die durch diese Krise entstehen bzw. entstanden sind“, unterstreicht Claudia Traunmüller, Leiterin der Untersuchung.
Die ForscherInnen hoffen, einen möglichst großen Ein- und Überblick über die Gesamtbevölkerung zu erhalten und bitten daher, den Link auch möglichst vielen Verwandten, FreundInnen und Bekannten weiterzuleiten.

…"

Link zum Fragebogen
https://survey2.edu.uni-graz.at/624923/lang-de

Soul-Support.at - Ziel erreicht: Angebot erreicht Zielgruppe

Genau vor einer Woche fiel die Entscheidung, eine Plattform zu gründen, um Menschen in der "Corona-Krise" zu unterstützen. Wohin die Plattform-Reise gehen sollte, war uns vieren, Sanela, Johann, Belinda und mir nicht genau klar.

Klar war jedoch, die aktuelle Situation generiert seelisches Leid, Traumatisierung, Retraumatisierung, Ängste und Überforderung. Überforderung wiederum ist der Nährboden für Gewalt, Sucht, Depression und Burnout.

Klar war uns allen auch, es gibt "Arbeit". Wir möchten uns mit unseren Kompetenzen, Erfahrungen und Bedürfnissen einbringen und bündeln.

Heute, Samstag, eine Woche später ist der erste Entwicklungsschritt geschafft, 12 PsychotherapeutInnen und PsychologInnen sowie ich als Berater sind präsent.

Die Plattform arbeitet bereits seit einer Woche.

  • Mit Sanela stehe ich in intensivem Austausch, "ihre" Community, ex-jugoslawische kriegs- und fluchterfahrene Menschen, sind aktuell mit besonders vielen Problemen konfrontiert: Retraumatisierung, Arbeitslosigkeit, Gewalt, Alkohol.
  • Ich selbst habe bereits die ersten Beratungen absolviert. Gerade die jungen PsychotherapeutInnen im Praxisaufbau sind irritiert, wie sie in dieser Situation agieren sollen.
  • Ein Kontakt ins Weinviertel wiederum brachte die Verbindung zu einer Praxis für Allgemeinmedizin, wo seit gestern die Mundmaskenschnittpläne in deutsch, türkisch und bos/cro/ser aufliegen und dankbar angenommen werden.

Wie geht die Plattform-Reise weiter? 

  • Das Angebot der PsychotherapeutInnen und PsychologInnen, mit einem Sozialtarif Menschen zu unterstützen, die sonst keinen Zugang zur therapeutischen Leistung hätten, wird sukzessive die "richtigen" KlientInnen erreichen.
  • Ich mit meinem Angebot der "Beratung" und "Plattformkoordination" bin schon weitgehend ausgelastet.
  • Der Marktplatz bleibt Platz für kreative Ideen. Der Erfolg mit den Mundschutzmasken-Schnittplänen in 5 Sprachen zeigt, dass es abseits vom therapeutischem Angebot jede Menge an Möglichkeiten gibt, die Psyche zu schützen und beruhigen.

Florian Schultheiss

Überforderung, Burnout, Retraumatisierung, Ängste, Gewalt

Das Leben mit Corona und den daraus resultierenden Einschränkungen und Belastungen zeigt bereits, wer aktuell verstärkt Unterstützung benötigt:

  • MitarbeiterInnen in derzeit völlig überforderten Gesundheitsprofessionen
    (Spitäler, Altersheime, Pflegedienste, Apotheken)
  • Menschen mit Ängsten und Retraumatisierung
  • Menschen mit (Vor-) erkrankungen
  • Frauen als Opfer von Gewalt
  • SchwarzarbeiterInnen

In ländlichen Regionen übernehmen derzeit viele allgemeinmedizinische Praxen die Versorgung der Menschen weit über das vorgesehene Maß hinaus. Psychische Probleme, Ängste und das Bedürfnis einsamer Menschen nach Kontakt hat mancher Orts überfüllte ÄrztInnenpraxen zur Folge. Gewalt gegen Frauen wiederum ist in Zeiten von Unsicherheit, Arbeitslosigkeit und Überforderung massiv im steigen.

Mit Soul-Support möchten wir verstärkt diese MultiplikatorInnen erreichen, um deren Kraft bei ihrer Kernkompetenz zu lassen.

Ich vermute, völlig übersehen werden derzeit die in Österreich gestrandeten SchwarzarbeiterInnen. Am Bau wird ja teilweise weitergearbeitet, wer jedoch in einem Bereich mit persönlichem Kontakt (Reinigung, Massage, Pflege) arbeitet, hat derzeit praktisch kein Einkommen. Bei dieser Personengruppe geht es um die Grundversorgung mit Nahrungsmittel und Geld und.

Von der öffentlichen Hand kann diese Personengruppe schwer erreicht werden. Wir möchten mit Soul-Support nicht alle Bedürfnisse abdecken, wer jedoch diese Zeilen liest und Ideen hat oder Patenschaften initiieren will, den- oder diejenige unterstütze ich gerne mit meinem Know-How in der Start-up-Phase.

Florian Schultheiss

Die Plattform "soul-support.at" ist seit einer Stunde online!

Ich freue mich sehr, www.soul-support.at ist eben online gegangen.

 

Die Idee dazu wuchs letzten Freitag aus dem Bedürfnis von

  • Sanela Krivic
  • Johann Steinberger
  • Belinda Schittengruber und
  • mir.

 

Es geht uns darum, Menschen zu unterstützen, die derzeit schwere Zeiten durchmachen und/oder in die Krise gleiten:

  • Überarbeitetes und überfordertes Gesundheitspersonal,
  • Pflegepersonal, welches von der Familie getrennt ist,
  • verunsicherte KlientInnen,
  • Opfer häuslicher Gewalt,
  • plötzlich arbeitslos gewordene Angestellte und
  • EPUs ohne Aufträge,

um nur einige der Angesprochenen zu nennen. Alle diese Menschen brauchen unsere Unterstützung, und viele davon können aktuell Euro 80,- oder 100,- nicht zahlen.

Alle PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und BeraterInnen, die auf der Plattform "Soul Support" gelistet sind, möchten ihren Beitrag zur seelischen Gesundung aktuell belasteter Menschen leisten. Und damit einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Gesellschaft leisten, die derzeit unter Verunsicherung, Belastung und Erkrankung leidet.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen, die in dieser Start-up-Phase mit Arbeitsstunden, Kreativität oder auch nur mit guten Wünschen dabei waren,

Florian Schultheiss

"Soul-Support" ist eine soziale Initiative, keine Werbeplattform!

Soul-Support ist eine soziale Initiative, die freie Plätze für Menschen anbietet, die in der Corona-Krise dringend Unterstützung benötigen.

Soul-Support ist keine herkömmliche Werbeplattform. Alle, die mitmachen möchten ersuche ich, einen Sozialtarif anzugeben und die Anzahl der freien Plätze. Für alle, die zum Tarif plus/minus Euro 90,- KlientInnen suchen sind andere Präsentations- und Werbeformen geeigneter.

Meine Empfehlung ist eine Tarifspanne zwischen Euro 0,- und maximal Euro 30,- (bei Krankenkassenrefundierung also Euro 60,-) und Euro 30,- für PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision.

Warum diese Tarifempfehlung? Euro 30,- sind in etwa der "Deckungsbeitrag", damit die Fixkosten für Ihre Praxis abgedeckt sind.

Und: Alle Plätze, die Sie über diese Plattform belegen können habe ich mit meiner ehrenamtlichen Arbeit vermittelt. Also haben Sie in im Stundentarif Euro 0,- für die Akquisearbeit einzurechnen.

Ich selbst mache meine Beratertätigkeit für in Schwierigkeiten geratene Psych-Praxen zum Stundentarif von Euro 0,-.

Florian Schultheiss

Plattform "Soul-Support" - Immer mehr ProfessionistInnen sind dabei!

  • Die Plattform heißt ab sofort "Soul-Support", die Domain ist bereits bestellt.
  • Es gibt bereits 7 engagierte TherapeutInnen und einen Berater
  • Marktplatz: Ist eröffnet mit einer Anleitung zum selber Masken schneidern

 

Plattform in Gründung "Jetzt die Seele stärken" (Arbeitstitel)

News: Bereits dabei: Belinda Schittengruber, Sanela Krivic, Johann Steinberger!

Liebe PsychotherapeutInnen und PsychologInnen,
ich stehe aktuell mit vielen von Euch in intensivem Austausch. Die häufigsten zwei Fragen sind:

  • Wie geht es mit meiner Praxis weiter?
  • Wie kann ich KlientInnen unterstützen?

Das sind auch meine Fragen: Wie geht es mit meiner Firma weiter, wie kann ich meine KundInnen unterstützen?

Meine Firma: Mir geht es gut, ich habe starke Jahre und einen noch stärkeren Winter hinter mir und freute mich eigentlich auf ruhigere Zeiten und einen Frühling in den Bergen.
Ok, seit ein paar Wochen ist alles anders, ich kann mich darauf einstellen. Ich bin stark und ich kann geben.

Initiative in Gründung: Ich bündle ab sofort meine zwei Kompetenzen "PR-Berater" und "Sozialarbeiter". Ich war bis vor 15 Jahren - in meinem "ersten" Berufsleben - in NGOs in der Einzelberatung sowie am Schluss in der Projektplanung und -aufbau tätig. Alle, die nun mithelfen möchten, Menschen zu begleiten, die in der aktuellen Situation in seelische Not geraten und Unterstützung benötigen, können sich an mich wenden, ich werde dieses Wochenende eine Website ins Netz stellen und die PsychotherapeutInnen und PsychologInnen vorstellen, die zu bestimmten Themen Unterstützung bieten.

Folgende Schwerpunkte sind bereits an mich herangetragen worden:

Zielgruppen

  • Personal im Gesundheitswesen (Klinik, Apotheke ….). Der Spezialist für dieses Thema: Johann Steinberger, www.psychotherapeut-1010.at 
  • Personal im Handel (Supermarkt …)

Ich starte diese Initiative mit zwei PsychotherapeutInnen und langjährigen KundInnen: Belinda Schittengruber, Sanela Krivic und Johann Steinberger.

Das bedeutet für Sie als KundIn oder interessierte PsychotherapeutIn/PsychologIn: Meine Leistungen sind nach wie vor zu den bekannten Konditionen buchbar, allerdings eingeschränkt. Bitte eine Vorlaufzeit einplanen und rechtzeitig melden.
Das bedeutet für Sie als engagierte TherapeutIn/PsychologIn: Meine persönlichen Leistungen (Beratung, Betreuung Ihres Eintrags auf der Plattform, Networking) im Rahmen dieser Initiative sind für Sie ohne Kosten.

Spenden: Wer geben kann, möge bitte geben. Damit

  • TherapeutInnen, die derzeit keine KlientInnen haben, einen überschaubaren Zuschuss bekommen. Zum Beispiel, wenn diese KlientInnen begleiten, die ebenfalls in wirtschaftlicher Not sind.
  • Externe Kosten für diese Plattform, sollten welche anfallen, abgedeckt sind.

Ich freue mich über unser aller Engagement,
Florian Schultheiss

 

Ihre KlientIn sucht Sie.

Was wir vor kurzem noch mit dem Fernglas in China betrachteten ist nun Teil unserer Lebensrealität: Verunsicherung, manchmal auch Angst auf der Seite der PraxisbetreiberInnen und verstärkt Angst, Panik und/oder Retraumatisierung auf Seite der KlientInnen.

  • bestehende KlientInnen: Die Evaluation der letzten 10 Tage zeigt, etablierte TherapeutInnen-/KlientInnenbeziehungen lassen sich gut auf "Video-Chat" umstellen, manche KlientInnen erhöhen sogar die Frequenz. Viele TherapeutInnen arbeiten zumindest teilweise in der Praxis, da gerade AngstklientInnen die gewohnte Umgebung benötigen, um sich sicher zu fühlen.
  • Bereits vor dem Beginn der Corona-Krise vereinbarte Erstgespräche: Da gab es vermehrt Absagen, das Angebot, sofort per "Video-Chat" zu starten verunsicherte doch.
  • Neue KlientInnen: Da kann ich noch keine gesicherte Einschätzung abgeben. Ich vermute, dass die nächsten 12 - 24 Monate eine Zeit sein wird, in der Menschen vermehrt Unterstützung bei der Neuorientierung suchen werden.

"Neuorientierung versus Erkrankung": Ich empfehle meinen KundInnen durchwegs, die Zielgruppen zu trennen: KlientInnen in Neuorientierung/Lebenskrise wollen anders angesprochen werden als KlientInnen mit z.B. ausgeprägten Ängsten. Wenden Sie sich den einzelnen Zielgruppen zu. Sprechen Sie auf Website und Folder die aktuelle Situation an, skizzieren Sie die Problembereiche und zeichnen Sie erste mögliche (Aus-)Wege.

"Gruppenangebot": Nicht alle können sich über längere Zeit Einzeltherapie leisten, bieten Sie einen anschließenden Wechsel in eine Gruppe an. Kündigen Sie diese bereits jetzt auf Ihre Website an und beschreiben Sie die flexible Wahl des Settings.

"Sozialtarife": Vergeben Sie freie Kapazitäten zu günstigeren Tarifen oder kostenfrei. Dann fällt es Ihnen leichter, nach wie vor gut verdienende UnternehmerIn bei den VollzahlerInnen sein zu dürfen und leisten gleichzeitig wichtige soziale Arbeit.

Inneres Konto "seelische Gesundheit": Aktuell befinden sich viele potentielle KlientInnen in einer Schockstarre, je nach Persönlichkeit stärker oder schwächer. Aber schon bald werden wieder erste Schritte getan, gespürt, wo bin ich verletzt, wo vereinsamt, wo humple ich nur und wo ist in meiner Seele etwas gebrochen und benötigt Unterstützung bei der Heilung. Dafür werden viele KlientInnen ihr "inneres Konto" mit Geld füllen.

Empfehlung an alle PraxisbetreiberInnen: Seien Sie die Ersten, die sich bewegen, wenden Sie sich Ihren KlientInnen zu, sprechen Sie diese über Website, Social Media und Flyer an.

Ihre KlientIn sucht Sie gerade. Machen Sie es Ihr doch einfacher, Sie zu finden.


Retraumatisierung von dem Menschen mit Fluchttraumatisierung

Psychotherapeutische Unterstützung ist gerade in diese Zeit für alle notwendig.

Retraumatisierung von Menschen durch die Maßnahmen gegen Coronavirus aus ehemaligem Jugoslawien mit Krieg und Fluchterfahrungen

Was erleben kriegstraumatisierte Menschen derzeit (wieder)?

 

  • Verkehrsbeschränkung, Ausgangsbeschränkung

  • Quarantänemaßnahmen in bestimmten Gebieten

  • Alle Veranstaltungen untersagt

  • Schließung von Restaurants, Cafés, Kinos, Museen, Theater…

  • Einschränkung im Krankenhaus, Besucher, Notfall

  • Universitäten geschlossen

  • Schließung von Schulen und Kindergärten

  • Geschlossenen Grenzen oder starke Grenzkontrolle

  • Leere Regale in den Supermarkt

  • Verstärkte Polizeikontrolle

  • Verstärkte verkehr von Ärztliche Notdienste und Rettungsdienste

 

Dies alles bringt zu verstärktem Trigger bei dem Meschen mit Kriegs und Fluchterfahrungen.

Ich kann beobachten, dass die KlientInnen erzählen 1992 wieder zu erleben. „Es ist wie damals“ Sie erleben Träume durch Corona Thematik. Sie erleben Todes- und Existenzängste , machen sich sorgen um die Familie in Heimatsland und Trennung von der Familie scheint noch grösser durch geschlossenen Grenzen. Angst, Unsicherheit, Hilfslosigkeit sind die Hauptemotionen, die sie jetzt begleiten. Die Situation ist eine weitere starke Auslöser nach der Flüchtlingskrise 2015 für die Retraumatisierung von dem Menschen aus Ehemalige Jugoslawien mit Flucht und Kriegserfahrungen. Gleichzeitig auch ein starker Auslöser für alle Menschen mit flucht und Kriegserfahrungen.

KlientInnen reden über wiederkehrte Panikattaken, Depressive Stimmungen, Körperliche Symptomatik, Unruhe und Schlafstörungen.

Stabilisierung wird notwendig um im „Hier und Jetzt“ zu bleiben. Es ist sehr wichtig lernen Unterschied zu erkennen, dass obwohl es eine ganz andere Situation ist, jetzt anders ist.

Psychotherapeutische Unterstützung gerade in diese Zeit ist für alle notwendig.

 

Anm.: Dieser Text stammt von einer von mir sehr geschätzten Kundin. Sie hat selbst Fluchterfahrung und unterstützt in dieser schwierigen Zeit verstärkt ihre KlientInnen. Die allermeisten davon sind ex-Jugoslawische Kriegs- und Fluchttraumatisierte.

Florian Schultheiss

Der "Markt KlientInnen" verändert und erweitert sich aktuell!

Liebe KundInnen, liebe PsychotherapeutInnen und PsychologInnen,
die aktuelle Situation verändert den Markt "KlientInnen" sowie das "psychotherapeutische Setting" komplett.

- KlientInnen: Eine Situation wie die aktuelle ist für die meisten von uns völlig unbekannt, nicht einschätzbar und somit schnell verunsichernd. Angst und Panik können daraus wachsen, bei Menschen mit Fluchterfahrung auch die Reaktivierung des Traumas. Nützen Sie als PsychotherapeutInnen und PsychologInnen diese Chance und orientieren Sie sich an dieser neuen Situation.

Für den Prozess des Praxisaufbaus bedeutet die aktuelle Stimmung die Möglichkeit, neue KlientInnen anzusprechen.

- Akquise und Ethik: Auch für mich ist aktuell Zusammenhalt und Unterstützung zentrales Anliegen und so werde ich künftig ein Stundenkontingent für KundInnen zur Verfügung stellen, die auf Grund von "Corona" in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind.
Für Sie als Psychotherapeutin kann das Ähnliches bedeuten: Sie sind DienstleisterIn und verdienen mit dem Produkt "Psychotherapie" oder "psychologische Beratung" Geld. Auch in Zeiten von "Corona" dürfen Sie gutes Geld für gute Leistung anbieten.

Und: Ein Stundenkontingent mit Sozialtarifen gibt KlientInnen, die sich auch in wirtschaftlicher Not befinden die Möglichkeit, Ihre wichtige therapeutische Leistung zu erhalten.

- Arbeiten per Video-Chat: "theraPsy" - im Blogeintrag von heute 8:37 Uhr beschrieben - ist ein aktuell kostenfreies Tool, welches für die KlientInnen auch ohne Software-Installation nutzbar ist. Diese vereinfachte Handhabung ist ein wichtiges Argument, gerade jetzt, wo das face-to-face Setting nur eingeschränkt möglich ist das herkömmliche psychotherapeutische Setting um Video-Chat zu ergänzen.

Innerhalb des praxisbegleitung.at - Kompetenzpools ist Belinda Schittengruber - schittengruber@praxisbegleitung.at - die Ansprechstelle für Infos, Installationsbegleitung und Unterstützung bei der Handhabung.

Florian Schultheiss

Video-Chat-Tool therapsy.at - für KlientInnen ohne Installation!

Liebe KundInnen,

"TheraPsy" ist ein Tool, welches von KlientInnen, mit denen Sie kommunizieren möchten, nicht installiert werden muss (im Gegensatz zu Skype und Co).

Aktuell ist - aufgrund des Coronaviruses - die Registrierung kostenfrei. Ich werde dieses Tool ab jetzt zur Kommunikation mit meinen KundInnen nützen.

Sie benötigen Unterstützung bei der Registrierung, Installation und Handhabung? Belinda Schittengruber, schittengruber@praxisbegleitung.at ist in dieses Tool eingearbeitet und kann Sie bei allen Schritten unterstützen.

Florian Schultheiss

Herzlichen Dank für die Wertschätzung, liebe Frau Krenek!

Lieber Herr Schultheiss, ich möchte mich auf diesem Weg herzlichst bei Ihnen für die tolle Zusammenarbeit und kompetente Beratung bedanken.

Ihre wertvolle Unterstützung und die wichtigen Inputs, die ich von Ihnen erhalten habe, sind für mich sehr hilfreich und fördernd. Es ist ein sehr wichtiger Schritt gesetzt worden für meinen weiteren Weg in die Selbstständigkeit.

Mit großer Freude sage ich vielen Dank für diese Möglichkeit.

Liebe Frau Krenek,
Ihr Feedback ist der wertschätzende Abschluss unserer kreativen und konstruktiven Zusammenarbeit. Wir haben sowohl die Website für die Praxisraumvermietung 1130 erstellt als auch die Website für Sie als Psychotherapeutin in 1130, Hietzinger Hauptstraße 36.

Spannend zu sehen: Mit demselben Logo und Farbschema sind zwei völlig unterschiedliche Websitekonzepte umgesetzt worden. Die Psychotherapie-Website mit herkömmlicher Menüstruktur, die Praxisraumvermietungsseite als sogenannter "Onepager".

Kommunikationstools in Zeiten von "Corona"

Liebe KundInnen,
"Corona" zwingt uns, alternative Kommunikationsformen zu finden. Nützen wir diese vielfältigen Tools, die genau dafür gedacht sind: Bestmögliche Kommunikation ohne persönlichem Kontakt.

Ich persönlich schätze das persönliche Erstgespräch sehr. Für die Entscheidung zu kooperieren benötigt es ein stimmiges Bauchgefühl, dieses entwickelt sich ausschließlich "face to face".

Anschließend an dieses Erstgespräch wechsle ich mit den meisten KundInnen auf Kommunikation per Skype, Google Remote Desktop, TeamViewer und Zoom. Persönliche Treffen sind dann zur Reflexion des Entwicklungsstandes des gemeinsamen Projekte erfreulich, aber nicht unbedingt notwendig.

Sämtliche aktuellen Projekte werden selbstverständlich fortgeführt, die Form des Austausches besprechen und entscheiden wir gemeinsam.

Liebe Grüße und einen guten Start in eine sicherlich sehr spannende Woche,
Florian Schultheiss

Corona-Virus: Mein Office bleibt bis 6. April geschlossen

Liebe KundInnen,

die aktuelle Entwicklung macht eine Schließung meines Büros notwendig. Es gibt keinen Grund für eine unbedingt notwendige persönliche Begegnung.

Damit möchte ich den - aus meiner Sicht sinnvollen - Empfehlungen folgen, die sozialen Kontakte zu reduzieren.

Mein Office bleibt sicherlich bis Montag, 6. April geschlossen. Anfang April werde ich die Situation neu beurteilen.

Ich wünsche allen bestmögliches Navigieren durch diesen für uns alle unbekannten Sturm. Per Email und Telefon bleibe ich selbstverständlich erreichbar

Mit freundlichen Grüßen,
Florian Schultheiss

Corona-Virus: Alternative zu persönlichen Terminen

Liebe KundInnen,

die aktuelle Situation macht besondere Vorsichtsmaßnahmen nachvollziehbar. Für mich sind Terminabsagen nicht nur kein Problem sondern bedeuten dank vieler Alternativen auch keinerlei Verzögerung für die Entwicklung aktueller Projekte.

Google Remote Desktop in Verbindung mit Skype ersetzt einen persönlichen Termin, ohne dass die Qualität darunter leidet.

Auch können wir in einem ausführlichen Telefonat aktuelle Punkte besprechen.

Ich begegne gerne meinen KundInnen und freue mich auf jeden Termin. Die Erfahrung, die wir aus der Entwicklung in Italien ziehen können ist, dass es sinnvoll ist, die sozialen Kontakte einzuschränken um die Ausbreitung zu verzögern.

Florian Schultheiss

F 65.0: "Handmade Sneaker" oder "Störungen der Sexualpräferenz"?

Da dürfte eine Marketingabteilung Humor bewiesen haben:

Handmade Sneaker: f65punktnull.de/

ICD-10 F65.0: Störungen der Sexualpräferenz: Fetischismus

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Praxisraumvermietung 1130, Hietzing Nähe U4

praxisraum 1130 hietzingEin 24m² großer Praxisraum in einer netten, hellen Praxisgemeinschaft steht zur Einmietung frei.

  • Variante I: Freitag ganztags
  • Variante II: zwei Vormittage nach Vereinbarung.
  • Der wunderschöne, generalsanierte Altbau mit weißen und großen französischen Bodenfenstern liegt im 1. Stock.
  • Eine komplett Küche zur gemeinschaftlichen Nutzung, mit Tee und Kaffee für KlientInnen ist inkludiert.  Ein geräumiger Wartebereich für die KlientInnen steht ebenfalls zur Verfügung
  • Ein Multifunktions-Druck-Kopiergerät sowie WLAN und Raumreinigung sind inkludiert.
  • Aufscheinen auf unserer Gemeinschaftswebsite

 

Weitere Informationen:
psychotherapie-krenek.at/praxisraum-vermietung-1130-hietzing

Michèle Krenek, MSc.
Hietzinger Hauptstraße 36/10
1130 Wien

0677 / 616 19 777
praxis@psychotherapie-krenek.at

Anmerkung: Diese Website wurde von uns mit einem "Onepager" realisiert, optimal für eine Website, welche einen Praxisraum präsentieren möchte.
Florian Schultheiss

 

"Schuldgefühle" - neues Fachbuch im Goldegg-Verlag erschienen

Helga Kernstock-Redl, Wiener Psychologin und Psychotherapeutin  hat zu einem immens wichtigen Thema ein Buch geschrieben: Schuldgefühle.

  • Wer kennt dieses Gefühl denn nicht?
  • Wer hat nicht aktuell selbst Schuldgefühle?

Dieses brandaktuelle Buch weckt im gesamten deutschsprachigem Raum Interesse: Dass dieses Thema wirklich Gegenstand von breitem Interesse ist, zeigt die Tatsache, dass sogar die deutsche BILD bereits davon berichtet hat, siehe: Bild-Artikel

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Sanela Krivic - KlientInnen für Forschungsarbeit gesucht!

"Wirksamkeitsnachweise psychotherapeutischer Therapiemaßnahmen  bei Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen aus dem ehemaligen Jugoslawien"

 

Was ist der Zweck der Studie?
Wenn traumatische Erfahrungen nicht frühzeitig psychotherapeutisch behandelt werden, besteht die Gefahr, dass sie die Lebensqualität jener Menschen mit Trauma beeinträchtigt werden. Ferner besteht das Risiko, dass sich die psychische Gesundheit weiteren belastenden Symptomen zu stellen hat.

Überdies werden Traumata nicht selten auf die nächste Generation übertragen. Die Forschungen bezüglich der Behandlung von komplexer PTBS sind daher bisweilen bedeutenswert. Es besteht überdies die Notwendigkeit kulturspezifische Faktoren für die Wirksamkeit von Therapiemethoden ausfindig zu machen. Aus diesem Anlass verfolgt die Studie den Zweck, Wirksamkeitsnachweise psychotherapeutischer Therapiemaßnahmen bei Menschen mit PTBS aus dem ehemaligen Jugoslawien zu untersuchen.

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Michèle Krenek - Psychotherapeutin in 1130, Praxisraumvermietung

Ein weiteres Praxisbegleitung-Häferl im Einsatz :-)

Michèle Krenek ist seit kurzem meine Kundin. Unser Ziel ist es, die bereits bestehende, grafisch übrigens sehr gelungene Website psychotherapie-krenek.at zu einer interaktiven Akquise-Seite weiterzuentwickeln, die potentielle KlientInnen erreicht, neugierig macht, informiert und einlädt, mit Frau Krenek ein Erstgespräch zu vereinbaren.

Die Grafik wird bei diesem Relaunch weitgehend beibehalten. Das sehr schöne Logo und die spezielle Schriftart der Überschriften entspricht dem Stil Frau Kreneks und zeigt somit authentisch, welches Umfeld die Klientin im Psychotherapie-Setting erwartet.

Apropos Praxisräumlichkeit: Frau Krenek vermietet ihren Praxisraum in Hietzing nahe der U4-Station Schönbrunn. In Kürze werde ich gemeinsam mit Frau Krenek eine Website online stellen, die sich ausschließlich der Praxisraumvermietung widmet. Bis dahin eine Vorinfo:

Der 24m² große Praxisraum in einer netten, hellen Praxisgemeinschaft steht zur Einmietung frei.

  • Variante I: Montag oder Freitag ganztags
  • Variante II: zwei Vormittage nach Vereinbarung.
  • Der wunderschöne, generalsanierte Altbau mit weißen und großen französischen Bodenfenstern liegt im 1. Stock.

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